Sigma 150-600 mm F5,0-6,3 DG OS HSM Contemporary für Planespotter

Warum schreibe ich eigentlich diesen Text? Ich wurde an unterschiedlichen Stellen gefragt, warum ich mir gerade dieses Objektiv zugelegt habe. Erstaunlicherweise haben sich die diversen Anfragen sehr geähnelt. Eine der Fragen war immer wieder, ob die Brennweite denn für das Bedürfnisprofil eines Planespotter passen würde? 150mm am kurzen Ende ist zu lang und die 600mm sind schon reizvoll, aber man bräuchte meist zu viel Distanz um diesen Vorteil voll auszunutzen.

Diese Argumente kann ich ohne weiteres nachvollziehen, allerdings relativieren sich die vorgenannten Punkte schnell, wenn eine Vollformatkamera genutzt wird. Mit dem Sigma 150-600 mm F5,0-6,3 DG OS HSM Contemporary deckt man in etwa wieder den liebgewonnen Brennweitenbereich vom Canon EF 100-400 f/4.5-5.6L IS II USM an einer Cropkamera ab.

 

Des Weiteren kann in Verbindung mit einer Cropkamera in Brennweitenbereiche vorgedrungen werden, die bisher nicht denkbar gewesen sind. Somit erschließen sich völlig neu gestalterische Möglichkeiten. Wer nicht nur 90° Flugzeugbilder erstellen will, der wird diese Option schätzen.

Ebenso wollte ich mit der Anschaffung dieses Objektives einen Fremdhersteller testen, um deren Produkte etwas besser einschätzen zu können. Die unterschiedlichen Objektivproduzenten haben interessante Brennweiten und Brennweitenkombination in ihrem Portfolio, die von Canon so nicht angeboten werden. Ebenfalls ist der der preisliche Abstand zu den originalen Linsen nicht zu verachten.

 

Ein besonderer Punkt, der die Anschaffung für mich so reizvoll gemacht hat, sind die beiden programmierbaren Custom-Funktionen. Hierzu ist ein Sigma USB-Dock für Canon Objektivbajonette erhältlich, die diverse veränderbare Parameter an dem Objektiv zugänglich macht.


SIGMA 150-600 MM F5,0-6,3 DG OS HSM CONTEMPORARY FÜR PLANESPOTTER im Einsatz
D-AIUA Lufthansa Airbus A320-200 2017 12 07 EDDF Frankfurt bei knapp 600mm kurz vor Sonnenuntergang "Freihand"

Ich denke die oben aufgeführten Punkte lassen klar erkennen, warum ich mich zu dem Kauf entschieden habe. Ich habe insgeheim die Hoffnung, dass diese Objektiv mir noch mehr Freiheiten gibt, um das Hobby Planespotting noch besser auszuüben.

TEIL 1: Erste Eindrücke

Erste Eindrücke nach Erhalt des Objektives

Bestellt habe ich das Objektiv bei Amazon und zwar in der Warehouse-Abteilung. Ich habe bei den gebraucht Objektiven dort schon das ein oder andere Mal gute Erfahrungen erzielt und die gesparten Prozente kann man gut in Zubehör wie Filter investieren.

Wie nicht anders zu erwarten, kam das Objekt der Begierde nach nur sehr kurzer Wartezeit an und es ging somit unverzüglich an das freudige auspacken J

 


Lieferumfang

Verpackung

Was sofort ins Auge gestochen ist, ist die riesige Verpackung des Sigma-Objektives. In diesem Zusammenhang ist die Verpackung des Canon EF 100-400 f/4.5-5.6L IS II USM noch als wirklich kompakt anzusehen ;)

 

Papierkram

Funktionsbeschreibung, Garantiekarte etc.

 

Transportbehältnis

Das Objektiv wird in einem Transportköcher verpackt geliefert. Dieser macht einen sehr wertigen Eindruck. Man glaubt sofort, dass dieser Köcher eine sichere Verpackung darstellt und in Kombination mit einer guten „Kleidungsstückummantelung“ auch den ein oder anderen Transport in einem Koffer übersteht.

 

Stativschelle

Im Lieferumfang befindet sich eine funktionale Stativschelle, die durch eine Schraube fixiert wird. Diese Schelle ist bei der Auslieferung vormontiert lässt sich allerdings auch abnehmen.

 

Objektivdeckel

Front- und Rückdeckel

 

Tragegurt

Ein stabil anmutender Tragegurt ist mit an Bord. Dieser wird an der Stativschelle befestigt.

 

Auspacken und Haptik

Dies Anschaffung bietet bereits in den ersten Minuten ein paar positive WOW-Effekte. Erstes Wow ist die schiere Größe der Verpackung. Zweites Wow ist der große Transportköcher. Das dritte Wow stellt sich ein, wenn das Objektiv aus dem Köcher befreit wird.

 

Objektiv insgesamt

Das Objektiv fühlt sich sehr wertig an. Es ist aus hochwertigen Kunststoff gefertigt und die Oberfläche fühlt sich sehr wertig an. Über die Langzeitqualitäten der verwendeten Materialien kann ich zum jetzigen Zeitpunkt noch nichts sagen, doch lässt die erste Anmutung den Schluss zu, dass sich das Objektiv auch über Jahre hinweg wacker schlägt. Vom Gewicht her ist es gerade noch erträglich und ich würde es ein wenig über dem des Canon EF 100-400 f/4.5-5.6L IS II USM von Canon ansiedeln. Im Moment des Auspackens war ich auch schlagartig froh, dass ich mich „nur“ für die Contemporary-Variante entschieden habe und nicht für die schwerere Sport-Version. Mein Rücken wird es mir irgendwann danken.

Ein Punkt der mich positiv überrascht hat, war das eine Gummilippe an dem Objektivbajonett installiert ist. Diese hatte ich erst ab der Sportvariante erwartet, somit bin ich noch ein wenig überzeugter, mit dem Contemporary die richtige Entscheidung getroffen zu haben.

 

Drehringe Zoom und Fokus

Der wertige Eindruck wird durch den geriffelten Zoomring unterstütz. Er bietet sicheren Halt und durch den deutlichen Widerstand beim Drehen, wird die wertige Haptik noch unterstützt. Des Weiteren ist hier ein Lock-Schalter angebracht, der gegen versehentliches Herausrutschen bei 150mm sichert. Bei anderen Brennweiten lässt sich der Lock-Schalter einrasten und ein beherzter Dreh lässt ihn dann wieder ausrasten. 

 

Schalter

Die Schalter für die weiteren Funktionen sind leicht erreichbar und durchaus logisch angeordnet. An oberster Stelle befinden sich die Funktionen für den Autofokus. Hierbei gibt es neben den zwei Standarteinstellungen AF und MF auch noch den Punkt MO. Dies bedeutet, dass man bei der vorgewählten Einstellung den Autofokus noch manuell per Hand übergehen kann. Dies ist in einigen Situationen sicher eine sehr praktische Funktion.

Unterhalt der Fokuseinstellungen befinden sich Limiter-Presets, die den Fokusbereich beeinflussen. Dies ist bei einem Brennweitenbereich von 150 mm bis 600 mm auch dringend nötig. Für jede Bedingung gibt es hier die passende Vorgabe, von „FULL“ über „10m – unendlich“ und „2,8m bis 10m“. Der ambitionierte Spotter wird im Freien wahrscheinlich die „10m – unendlich“ nutzen.

Um Eingriffe an dem Bildstabilisator vorzunehmen, sind ebenfalls drei Stufen vorgesehen „2“, „1“ und „OFF“. Die Einstellung „2“ ist für dynamische Objekte vorgesehen und die Nummer „1“ eher für statische Situationen. Die „Off“-Funktion ist sehr sinnvoll für Situationen, in denen zum Beispiel mit einem Stativ gearbeitet wird.

 

Skala

Die Skala ist gut ablesbar und informiert über die relevanten Fokus Informationen.

 

Stativschelle

Die Stativschelle macht einen sehr hochwertigen Eindruck und lässt sich über eine Rändelschraube lockern. In der lockeren Position kann die Stativschelle in ihrer Position variiert werden und ebenfalls lässt sich die Schelle so ganz vom Objektiv entfernen. An der Schelle befindet sich eine Standartbohrung für ein Stativ. Des Weiteren ist eine Aussparung vorhanden, an der ein Trageriemen befestigt werden kann.

 

Gegenlichtblende

Die Gegenlichtblende wirkt auf den ersten Blick sehr groß, dieser Eindruck relativiert sich im angebauten Zustand allerdings sehr schnell. Von der Materialanmutung hält sie nicht mit denen der Canon L-Serie mit. Trotzdem wackelt da nichts, über die Zeit wird sich die Haltbarkeit zeigen.

B-KPD Cathay Pacific Boeing 777-367ER 2017 12 07 EDDF Frankfurt Sigma 150-600 mm F5,0-6,3 DG OS HSM Contemporary (95 mm Filtergewinde
B-KPD Cathay Pacific Boeing 777-367ER 2017 12 07 EDDF Frankfurt 400mm Vollformat

Teil 2: Der Einsatz

Erste Eindrücke am Flughafen als Spotterobjektiv

Hier eine kleine Auswahl an Bildern, die mit 600 mm und dem Sigma 150-600 mm F5,0-6,3 DG OS HSM Contemporary aufgenommen worden sind. Klickt die Bilder einfach an für eine Vergrößerung.

Nachdem die Fakten über das Sigma 150-600 mm F5,0-6,3 DG OS HSM Contemporary ausreichend dargestellt worden sind, kommen wir nun zum entscheidenden Teil, dem praktischen Einsatz. Das schönste und am besten verarbeitete Objektiv hilft ja keinem, wenn es nicht auch hervorragende Bilder ermöglicht.

 

Um die Nutzbarkeit als Spotterobjektiv zu testen hatte ich die Tage die Möglichkeit genutzt, das Objektiv bei zwei kleinen Streifzügen am Frankfurter Flughafen zu testen. Damit eine Vergleichbarkeit vorhanden ist, habe ich das Objektiv an den üblichen Plätzen genutzt, zum Beispiel am „Affenfelsen“, „Zeppelinheim“ oder „Besucherplattform Nord-West-Bahn“. Hier meine ersten Erfahrungen.

 

Ich habe mal relevante Bewertungskriterien herausgesucht, die einem Planespotter wichtig sind, wenn es um Objektive geht.

OE-FID_2017_12_07_EDDF_Frankfurt
OE-FID_2017_12_07_EDDF_Frankfurt

Schärfe

Im Bereich der Bildschärfe war ich echt überrascht. Auch hier kann wieder von einem Wow-Moment gesprochen werden. Eventuell ist meine Überraschung auch damit zu begründen, dass ich nicht die größten Erwartungen hatte.

Das Objektiv bildet bei jeder Brennweite sehr scharf ab. Hier kommt es ohne Weiteres auch an das Canon EF 100-400 f/4.5-5.6L IS II USM von Canon heran. An dieser Stelle kann man sich sicher streiten, aber das ist mein erster Eindruck! Selbst in den Ecken kann ich nur einen leichten Abfall der Schärfe erkennen. Abblenden führt nur zu kaum merklichen Schärfegewinn.

 

Arbeit des OS – Bildstabilisierung allgemein

Als erstes probiert man bei so einem Objektiv natürlich die 600mm aus. Hier merkt man deutlich die positive und stabilisierende Wirkung des OS. Doch ist auffällig, dass hier so langsam die Grenzen der Physik erreicht sind. Das Bild ist schon leicht am Wackeln und jeder Herzschlag wird durch die Hand direkt in das Objektiv übertragen und ist somit im Sucher wahrnehmbar. Trotzdem funktioniert das OS auch bei diesen extremen Brennweiten gut und ermöglicht so Bilder, die sonst nur mit hoher ISO Zahl und der daraus resultierenden schnelleren Belichtungszeit möglich wären.

Der Eindruck der stabilisierenden Wirkung verbessert sich deutlich je weiter man die Brennweite zurücknimmt. Bereits ab 550-500mm erhält man ein sehr ruhiges Bild im Sucher.

 

Man sollte meinen, dass das Spotten ein dynamischen OS benötig, sprich die Einstellung „2“. Beim Ausprobieren hat sich bei meinem Nutzungsverhalten die Einstellung „1“, also statisch mehr als bezahlt gemacht. Hier hilft nur, bei den unterschiedlichen Bildsituationen, die beiden OS-Einstellungsvarianten zu testen.

Autofokusgeschwindigkeit

Die Geschwindigkeit ist in Anbetracht der Brennweite entsprechend gut. Wer den Limiter nicht nutzt und auf „FULL“ Einstellung arbeitet, wird schnell auf „2,8m – unendlich“ wechseln. Dadurch wird die Zeit des Scharfstellens deutlich verkürzt.

 

Farbdarstellung

 

Die Farbgebung hat mir sehr gut gefallen, hier zeigt das Objektiv sehr lebendige Farben, die eine entsprechend natürliche Sättigung besitzen. Die Bilder die direkt aus der Kamera kommen, müssen nicht unbedingt noch in Lightroom, in dem Bereich der Farbsättigung etc., nachbearbeitet werden. Sehr löblich!

G-MIDX British Airways Airbus A320 2017 12 07 EDDF Frankfurt 1:1
G-MIDX British Airways Airbus A320 2017 12 07 EDDF Frankfurt 1:1

Randabschattung

Wie nicht anders zu erwarten zeigt das Objektiv deutliche Randabschattungen bei Vollformat und langer Brennweite. Dieser Effekt lässt sich durch moderates Abblenden reduzieren.

Die meisten ambitionierten Spotter nutzen heute ja eh Lightroom und dort gibt es ein wunderbares Preset, dass dieses physikalische, nicht vermeidbare Phänomen, beseitigt. Eine kleine Lightroom-Kur wirkt hier Wunder.

 

Chromatische Aberration

Bei meinen Bildern sind mir keine Farbsäume aufgefallen. Auch diesem Umstand ist es geschuldet, dass das Objekt so einen positiven Eindruck bei mir hinterlässt. Etwaige chromatische Aberration, ist ebenfalls nach dem Processing mittels Lightroom gänzlich verschwunden.

TEIL 3: Fazit und Ausblick

Fazit

Alles in allem kann ich feststellen, dass ich echt von diesem Objektiv begeistert bin. Meine Erwartungen wurden in allen Belangen deutlich übertroffen. Die Haptik ist topp, die Bedienelemente sind alle sehr logisch angeordnet, man fühlt sich gleich zu Hause. Die Bildqualität ist erste Sahne, der Bildstabilisator arbeitet für die gegebenen Umstände entsprechend optimal und auch die Fokusgeschwindigkeit ist absolut im Rahmen. Bei meinen ersten 1.000 Testbildern waren nur 2 Bilder dabei, die ich als echten Ausschuss bezeichnen würde. Und wie immer im Leben, liegt die größte Fehlerquelle meist hinter der Kamera.

Dementsprechend komme ich zu dem Schluss, dass auch Fremdhersteller offensichtlich gute Objektiv herstellen. Ich bin froh das ich meine leichten Bedenken überwunden habe und dass ich mir ein Objektiv von Sigma geleistet habe. Zusätzlich ist das Preis-Leistungs-Verhältnis zum jetzigen Zeitpunkt unschlagbar. Daher ein deutliches Daumenhoch!

D-ABYM Lufthansa Boeing 5Starhansa***** 747-8 2017 12 07 EDDF Frankfurt
D-ABYM Lufthansa Boeing 5Starhansa***** 747-8 2017 12 07 EDDF Frankfurt

Weiterer Ausblick

Sigma USB-Dock für Canon Objektive

Um eine weitere Funktionalität dieses Objektives zu nutzen, habe ich mir den Sigma USB-Dock für Canon Objektivbajonettringe bestellt. Der Datenaustausch zwischen Rechner und Objektiv, findet per USB-Kabel statt. Um Parameter des Objektives zu verändern, wird das Programm „Sigma Optimization Pro“ lokal auf dem Rechner installiert. Nun kann zum Beispiel ein etwaiger Front- oder Backfokus zu Hause korrigiert werden. Das zeitaufwändige Einschicken entfällt und man kann den Fokus nach seinen Vorlieben anpassen. Für diese Funktionalität habe ich allerdings bis jetzt keine Notwendigkeit gesehen. Vielleicht wird das später noch wichtig, um auch das letzte Quäntchen an Qualität aus dem Objektiv herauszuholen.

Des Weiteren können mithilfe der Sigma USB-Dock auch die Custom-Funktion „C1“ und „C2“ belegt werden. Hier können Einstellungen für die Fokus- und Bildstabilisierungsarbeitsweise vorgenommen werden. Auch kann der Arbeitsbereich des Fokus eingestellt werden. Hier gilt es viel auszuprobieren, um für das Planespotting die idealen Einstellungen zu ermitteln.


Fokus-Kalibrierungs-Kit

Um die Funktionalität der USB-Dockingstation von Sigma optimal zu nutzen, habe ich mir ein kleines Hilfsmittel bestellt. Mittels dieser Hilfe "Lens Focus Calibration Tool"  ist man nun in der Lage, effektiv den Front- oder Backfokus erfolgreich zu beseitigen. Ich hatte einfach keine Lust mehr mit dem altbekannten „Batterietest“ einen etwaigen Fehlfokus zu jagen. Auch die ausdruckbaren Bastelvorlagen für den heimischen Drucker haben mich nie wirklich überzeugt.


Konverter

Was zwar völlig absurd klingt aber jeden Planespotter dann doch interessiert, ist die Frage nach einem Telekonverter und dessen Funktion an diesem Objektiv. Um diesen Umstand für mich zu klären, nutze ich einen Sigma 1,4-fach Telekonverter TC-1401 für Canon. Diese Brennweitenverlängerung kam zusammen mit dem Sigma 150-600 mm F5,0-6,3 DG OS HSM Contemporary bei mir an und besitzt die gleichen haptischen Attribute wie die vorgenannte Linse! Ich bin davon ausgegangen, dass der Autofokus nicht mehr an der Canon EOS 5D Mark III funktionieren würde, da die Blende bei 600mm X 1,4 = 840 mm mit f9 schon außerhalb des angegebenen Arbeitsbereiches der Kamera liegt. Zu meiner Überraschung durfte ich feststellen, dass der Autofokus sich doch alle Mühe gab und seine Arbeit in sehr geringem Umfang verrichtete. Will sagen, an kontrastreichen Stellen, wie zum Beispiel Kanten, war bei gutem Licht ein automatisches Scharfstellen zu beobachten. Die Bildqualität war allerdings nicht mehr so optimal. An dieser Stelle kommt die Sigma USB-Dock zum Einsatz. Hier werde ich in naher Zukunft eine individuelle Anpassung vornehmen um die Qualität evtl. doch noch ein wenig weiter zu erhöhen. 


D-AIPM Lufthansa Airbus A320 2017 12 07 EDDF Frankfurt "Sigma 150-600 mit 600 und 1,4X Konverter "840mm" Brennweite
D-AIPM Lufthansa Airbus A320 2017 12 07 EDDF Frankfurt "Sigma 150-600 mit 600 und 1,4X Konverter "840mm" Brennweite

Rucksack

So ein großes Objektiv lässt sich leider nicht mehr in einer kleinen Fototasche unterbringen. Hier muss schon der Fotorucksack her und es sollte auch nicht der kleinste Vertreter dieser Gattung sein. Für meine Zwecke reicht hier der Lowepro Flipside 400 AW SLR Kamerarucksack völlig aus. Hier bekomme ich meine Kamera mit angeflanschten Objektiv wunderbar unter. Zusätzlich können noch zwei andere Objektive und eine Menge Kleinkram mitgenommen werden.


Einbein

 

Eine weitere Überlegung, ist die Anschaffung eines Einbeinstativs. Wer über längere Zeit ohne Ermüdung fotografieren will, der kommt sicher um diese Anschaffung nicht herum. Hier gibt es günstige Varianten, die für diesen Zweck mehr als ausreichend sind.

 Stativ

 

Da ich Freund der gepflegten Nachtfotografie bin, werde ich im nächsten Schritt auch dieses testen. Ich werde berichten, ob mein Manfrotto hier die Belastungsprobe mit Bravour besteht.



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