Fototechnik für Spotter

Speichermedien

Die besten Fotomotive nützen einem wenig, wenn der Speicher zu neige geht. Zum Glück ist der Fotograf, durch die digitale Fotografie, deutlich freier bei dem fotografieren geworden. Wo früher viele Rollen Film mitgenommen wurden, reicht heute meist nur noch eine Speicherkarte; das ist ein echter Fortschritt.

Es haben sich zwei Formate an Speichermedien mittlerweile etabliert, hierbei handelt es sich um die SD-Karte und um den CF-Speicher. Beide Formate haben unterschiedliche Vor- und Nachteile. CF-Karten gelten als widerstandsfähiger, haben allerdings auch einen, im Verhältnis, recht hohen Preis. SD-Karten im Vergleich, sind recht anfällig gegenüber mechanischer Belastung, haben aber dafür einen moderaten Preis.

Je nach dem, welcher Speicher von den unterschiedlichen DSLRs genutzt wird, wird die entsprechende Medienwahl einem automatisch abgenommen.

Nichtsdestotrotz, ist eine alternative Speicherstrategie beim alltäglichen Einsatz nicht verkehrt. Bei einem mehrtägigen Tripp ist es evtl. ratsam die am Tag erstellten Bilder, Abends auf einen Laptop zu sichern. Trotzdem ist es mehr als sinnvoll, nach dem Überspielen der Bilder die Speicherkarte nicht zu löschen. So ist der Fotograf in der glücklichen Lage, dass er die Daten zweimal vorrätig hat und somit, ein etwaiges Backup verfügbar ist. 


Die gängigen SD-Karten

Hier ist ein kleiner Überblick aufgeführt welche SD-Karten zur Zeit auf dem Markt sind. Hier gibt es für jeden Nutzen sicher die richtige Wahl. Es gibt deutliche Unterschiede im Bereich der Speichergeschwindigkeit und in der Größe. Die vorgenannten Faktoren, gepaart mit dem Hersteller, ergeben eine große Preisspanne. Hier kann jeder Nutzer, sich die passenden Karten, nach seinen individuellen Bedürfnissen auswählen.

SanDisk SD-Karte 16 GB

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SanDisk SD-Karte 32 GB

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SanDisk SD-Karte 64 GB

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SanDisk SD-Karte 64 GB

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SanDisk SD-Karte 128 GB

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Die gängigen CF-Karten

Mittlerweile besitzen meist nur noch Kameras aus dem gehobenen Segment, die Möglichkeit auf CF-Karten abzuspeichern. Im Idealfall ist sogar ein kombiniertes, gleichzeitiges Abspeichern auf zwei Karten möglich. Hierbei müssen die entsprechenden Kameras natürlich auch zwei Speicherkartenslots besitzen. In dem beschriebenen Fall gibt es viele Fotografen, die die CF-Karte nutzen um RAW-Datein zu speichern und auf die SD-Karte wird gleichzeitig das entsprechende Bild als JPEG abgelegt. Somit ist schon beim Bildaufnehmen, ein adäquates Backup vorhanden, was beim dem Ausfall der CF-Karte noch ein Bild von hoher Qualität zulässt.

SanDisk CF-Karte 16 GB

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SanDisk CF-Karte 32 GB

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SanDisk CF-Karte 64 GB

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SanDisk CF-Karte 128 GB

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Günstiger Laptop als Backup

Für mehrtägige Spottingtouren ist sicher die Anschaffung eine günstigen Laptops überlegenswert. Evtl. ist auch noch ein alter Laptop vorhanden, der für diesen Zweck verwendet werden kann. Im Endeffekt ist die Prozessor-Leistung etc., bei diesem Gerät schon fast vernachlässigbar. Ein deutlicher Pluspunkt ist, wenn Speicherkartenslots im mobilen Rechner vorhanden sind. Wenn dem so ist, dann reduziert sich auch die Gerätschaft um einen externen Speicherkartenleser. Wenn kein Kartenslot vorhanden ist, kann einfach ein USB Kartenleser angeschlossen werden. Als interne Speichergröße ist sicher eine Festplatte von 500-1000 GB ausreichend. Selbst bei gleichzeitigen RAW und JPEG Aufnahmen, reciht der Platz für viele 1000 Bilder.

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Fazit

Es ist wie mit allem im Leben, es gibt nicht die eine richtige Lösung für seine Ansprüche. Es geht viel mehr darum, eine für sich gangbare Lösung zu erkennen und diese auch umzusetzen. Wichtig ist sicher, dass auch unterwegs immer ein Backup der Bilder vorhanden ist. Es gibt nichts ärgerlicheres als ein Totalverlust der erstellten Bilder, von einer ausgedehnten mehrtägigen Spottingtour.


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